Mittwoch, 22. Juni 2016

ADACUnglaublich dreist: Falsche Pannenhelfer zocken Autofahrer ab

Unglaublich dreist: Falsche Pannenhelfer zocken Autofahrer ab

Autofahrer, die in Südosteuropa unterwegs sind, werden vom ADAC vor einer neuen Betrugsmasche gewarnt. Falsche Pannenhelfer, die sich als ADAC-Mitarbeiter tarnen, knöpfen Autofahrern Wartungs- und Abschleppkosten ab. Wie sich Urlauber verhalten sollten.

Freitag, 10. Juni 2016

Unfallforscher: Miese Bremsen von Wohnmobilen bergen Risiko



Münster (dpa) - Viele schwere Unfälle mit einem Wohnmobil wären nach Ansicht von Unfallforschern mit besseren Bremsen vermeidbar. Das ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung von Crashtest-Experten vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Dienstag, 3. Mai 2016

Interessante Fakten!

ZITAT

<Flexibel, unabhängig und gemütlich: Das verspricht ein Urlaub im Wohnmobil zu sein. Viele mögen diese Art des Reisens. Die Zahl der neu zugelassenen Reisemobile ist in den letzten fünf Jahren stetig gestiegen. Allein von Januar bis März 2016 wurden 8 863 Reisemobile neu zugelassen, das waren rund 1 700 mehr als im Vorjahreszeitraum (plus 24,1 Prozent).
„Davon waren circa 65 Prozent Privatzulassungen“, sagt Jost Krüger vom Caravaning Industrie Verband (CIVD). Die Zahlen basieren auf Daten des Kraftfahrtbundesamtes und zeigen: Immer mehr Menschen kaufen sich in jüngster Zeit ein eigenes Reisemobil.>

Freitag, 22. April 2016

PKW's am Wohnmobilstellplatz

Ist das gnadenlose Arroganz und Ignoranz? oder nur Dummheit?

Seit Tagen stehen sie hier, einer davon fährt weg und kommt wieder, der Andere ist Dauerparker am ausgewiesenen Wohnmobil Stellplatz.
Und wenn noch ein WoMo kommt?
Ich habe heute eine Mail an den Polizeiposten dieser Waldviertler Stadt weggeschickt mit der Frage ob auf diesem Foto etwas auffällt!
Mittlerweile sind die Autos verschwunden. Die Polizei hat das ohne großes "Säbelrasseln" erledigt, gut gemacht, danke.

Samstag, 16. April 2016

Das Narkosegas-Märchen

<„Belastbares Zahlenmaterial liegt im Bundeskriminalamt
zu diesem Deliktfeld nicht vor.“

Wie sollte es auch? Da wird zwar reißerisch getitelt: „Wohnmobil-Räuber betäuben Camper nachts mit K.o.-Gas!“ Im Text dann kleinlaut die Entwarnung: „In drei Fällen wird geprüft, ob bei Ausführung der Taten Betäubungsgas verwendet wurde. Spuren von den flüchtigen Gasen wurden jedoch nichtgefunden.“
Wie müsste denn ein Überfall mit Narkosegas aussehen?
Die Täter müssten sowohl in wohnmobiler Technik als auch in Medizin mehr als allgemeine Kenntnisse haben. Das Wohnmobil selbst dürfte keine geöffneten Dach- oder sonstigen Fenster haben, sondern müsste eigentlich hermetisch dicht sein – was schon bauartbedingt nie der Fall ist. Ohne mechanische Beschädigung (die eigentlich Geräusche verursacht, die ein Einbrecher gar nicht mag) wäre es nicht möglich, ein Narkosegas einzuleiten.
Den Tätern müsste annähernd exakt bekannt sein, wie groß das Volumen innerhalb des Wohnmobils ist und wie viel die Insassen wiegen. Da beginnt das Dilemma. Was ausreicht, einen 100-kg-Mann in Tiefschlaf zu versetzen, könnte für ein Kleinkind tödlich sein. Einbrecher scheuen mehrheitlich Gewalt wie der Teufel das Weihwasser. Sie gehören nicht zu der Spezies, die Tote billigend in Kauf nimmt.>

Samstag, 9. April 2016